Aus der Kulinara-Redaktion
Blanquette de Veau
Zartes Kalbsragout mit Karotten und Lauch in einer hellen, mit Sahne und Eigelb gebundenen Zitronensauce.
Zutaten
- 1 kg Kalbsragout
- 250 g Karotten
- 150 g Lauch
- 1 l Helle Brühe
- 180 ml Sahne
- 2 Stück Eigelb pasteurisiert
- 2 EL Zitronensaft
- nach Bedarf Salz
- nach Bedarf Pfeffer
Nährwerte pro Portion & Allergene
7 von 9 Zutaten vollständig berechenbar. Angaben fehlen noch.
Keine vollständigen Nährwerte verfügbar.
Nicht zuverlässig bestimmbar: Salz, Energie, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, gesättigte Fettsäuren. Fehlende Werte bedeuten nicht null.
Mögliche Hauptallergene
Eier, Milch.
Bei Allergien zusätzlich die tatsächlich verwendeten Produkte, Etiketten und mögliche Kreuzkontakte prüfen.
Welche Angaben fehlen?
- Salz: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.
- Pfeffer: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.
Datengrundlage: Max Rubner-Institut, Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0, 2025
Zubereitung
Kalbsragout mit kalter heller Brühe bedecken und langsam erhitzen. Nur leise ziehen lassen und den aufsteigenden Schaum abschöpfen; das Fleisch soll hell bleiben und nicht anbraten.
Das Kalb wird hier nicht angebraten. Langsames Erhitzen und Abschöpfen helfen, die Brühe hell zu halten.
Karotten und Lauch erst zugeben, wenn das Kalb fast zart ist. Weiter garen, bis sich das Fleisch leicht mit einer Gabel teilen lässt, dann Fleisch und Gemüse aus der Brühe heben.
Karotten und Lauch erst später einlegen, damit sie nicht während der gesamten Fleischgarzeit zerfallen. Das Kalb mit einer Gabel auf Zartheit prüfen.
Brühe bei Bedarf etwas einkochen. Sahne, pasteurisiertes Eigelb und Zitronensaft in einer Schüssel verrühren, mit etwas heißer Brühe angleichen und ohne Kochen in die Sauce rühren; Kalb und Gemüse wieder heiß werden lassen und sofort servieren.
Die Mischung mit pasteurisiertem Eigelb mit wenig heißer Brühe angleichen und abseits starker Hitze einrühren. Danach kontrolliert erwärmen, nicht mehr sprudelnd kochen.