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Aus der Kulinara-Redaktion

New England Clam Chowder

Cremige Muschelsuppe mit Kartoffeln, Speck und Zwiebeln, verfeinert mit Sahne und Petersilie.

New England Clam Chowder

60 Minuten Gesamtzeit · 6 Portionen · Mittel

Zutaten

  • 1 kg Venusmuscheln
  • 150 g Speck
  • 200 g Zwiebeln
  • 500 g Kartoffeln
  • 600 ml Fischbrühe
  • 250 ml Sahne
  • 20 g Glatte Petersilie
  • nach Bedarf Salz
  • nach Bedarf Pfeffer

Nährwerte pro Portion & Allergene

7 von 9 Zutaten vollständig berechenbar. Angaben fehlen noch.

Keine vollständigen Nährwerte verfügbar.

Nicht zuverlässig bestimmbar: Salz, Energie, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, gesättigte Fettsäuren. Fehlende Werte bedeuten nicht null.

Mögliche Hauptallergene

Fisch, Milch, Weichtiere.

Bei Allergien zusätzlich die tatsächlich verwendeten Produkte, Etiketten und mögliche Kreuzkontakte prüfen.

Welche Angaben fehlen?
  • Salz: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.
  • Pfeffer: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.

Datengrundlage: Max Rubner-Institut, Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0, 2025

Zubereitung

  1. Speck langsam auslassen, Zwiebeln im Fett weich garen und Kartoffeln zugeben. Mit Brühe bedecken und nur so lange köcheln, bis die Kartoffeln gerade weich sind.

    Kartoffeln gleichmäßig würfeln, damit sie zusammen weich werden. Speck langsam auslassen und die Zwiebeln im gewonnenen Fett hell dünsten.

  2. Venusmuscheln separat in wenig Flüssigkeit garen, bis sie sich öffnen; geschlossene Muscheln entsorgen. Muschelfleisch und den durch ein Sieb gegossenen Sud zur Suppe geben.

    Muscheln vor dem Garen prüfen und reinigen. Den Muschelsud durch ein sehr feines Sieb geben, damit Sand nicht in die fertige Suppe gelangt.

  3. Sahne bei kleiner Hitze einrühren und die Chowder nicht mehr stark kochen lassen. Mit Petersilie, Pfeffer und bei Bedarf wenig Salz servieren.

    Sahne bei milder Hitze einrühren und das Muschelfleisch nicht lange nachkochen. Muschelsud kann salzig sein, deshalb erst am Ende nachwürzen.

Rezept von Kulinara Redaktion

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