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Aus der Kulinara-Redaktion

Pollo al Ajillo

Gebräuntes Hähnchen mit mild geröstetem Knoblauch, Weißwein, Petersilie und Zitrone.

Pollo al Ajillo

55 Minuten Gesamtzeit · 4 Portionen · Einfach

Zutaten

  • 1 kg Hähnchenteile
  • 12 Stück Knoblauchzehen
  • 180 ml Weißwein
  • 25 g Glatte Petersilie
  • 1 Stück Zitrone
  • nach Bedarf Salz
  • nach Bedarf Pfeffer

Nährwerte pro Portion & Allergene

5 von 7 Zutaten vollständig berechenbar. Angaben fehlen noch.

Keine vollständigen Nährwerte verfügbar.

Nicht zuverlässig bestimmbar: Salz, Energie, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, gesättigte Fettsäuren. Fehlende Werte bedeuten nicht null.

Mögliche Hauptallergene

Schwefeldioxid und Sulfite.

Bei Allergien zusätzlich die tatsächlich verwendeten Produkte, Etiketten und mögliche Kreuzkontakte prüfen.

Welche Angaben fehlen?
  • Salz: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.
  • Pfeffer: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.

Datengrundlage: Max Rubner-Institut, Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0, 2025

Zubereitung

  1. Hähnchenteile trocken tupfen und leicht salzen. In einer breiten Pfanne portionsweise rundum goldbraun anbraten; bereits gebräunte Stücke herausnehmen, damit die Pfanne heiß bleibt.

    Die Hähnchenteile trocknen und nicht auf einmal in die Pfanne drängen. Bereits gebräunte Stücke herausnehmen, damit die nächste Portion ebenfalls rösten kann.

  2. Knoblauchscheiben bei milderer Hitze nur hellgolden braten, mit Weißwein ablöschen und den Bratensatz lösen. Hähnchen zurückgeben und zugedeckt sanft fertig garen.

    Vor dem Knoblauch die Hitze reduzieren. Dünne Scheiben verbrennen deutlich schneller als Hähnchenhaut und würden die Sauce bitter machen.

  3. Das Hähnchen an der dicksten Stelle auf mindestens 70 °C erhitzen und diese Temperatur zwei Minuten halten. Petersilie und Zitrone erst nach dem Ausschalten zugeben und sofort servieren.

    Die Fleischtemperatur an der dicksten Stelle messen, ohne Knochenkontakt. Zitronensaft und Petersilie erst danach unterrühren.

Rezept von Kulinara Redaktion

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