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Aus der Kulinara-Redaktion

Tabbouleh

Ein kräuterbetonter Petersiliensalat mit Tomaten, wenig feinem Bulgur, Zitrone und Olivenöl.

Tabbouleh

30 Minuten Gesamtzeit · 4 Portionen · Einfach

Zutaten

  • 150 g Glatte Petersilie
  • 300 g Tomaten
  • 100 g Frühlingszwiebeln
  • 80 g Bulgur fein
  • 80 ml Zitronensaft
  • 80 ml Olivenöl
  • nach Bedarf Salz
  • nach Bedarf Pfeffer

Nährwerte pro Portion & Allergene

6 von 8 Zutaten vollständig berechenbar. Angaben fehlen noch.

Keine vollständigen Nährwerte verfügbar.

Nicht zuverlässig bestimmbar: Salz, Energie, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Zucker, gesättigte Fettsäuren. Fehlende Werte bedeuten nicht null.

Mögliche Hauptallergene

Glutenhaltiges Getreide.

Bei Allergien zusätzlich die tatsächlich verwendeten Produkte, Etiketten und mögliche Kreuzkontakte prüfen.

Welche Angaben fehlen?
  • Salz: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.
  • Pfeffer: Welche Menge verwendest du? Trage eine Zahl oder eine Spanne wie 3–4 ein.

Datengrundlage: Max Rubner-Institut, Bundeslebensmittelschlüssel (BLS) 4.0, 2025

Zubereitung

  1. Feinen Bulgur nach Packungsart kurz quellen lassen und sehr gut abtropfen; Petersilie, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und vollständig trocknen. Tomaten fein würfeln und Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Petersilie mit einem scharfen Messer fein schneiden, nicht zerdrücken.

    Die Petersilie trocknen und mit scharfem Messer fein schneiden. Ein stumpfes Messer quetscht die Blätter und hinterlässt eher eine nasse Kräutermasse.

  2. Petersilie und Tomaten bilden den Hauptanteil, der Bulgur bindet nur die austretenden Säfte. Alles locker mischen, damit die Kräuter nicht dunkel und matschig werden.

    Der Bulgur ergänzt die Kräuter, statt den Salat zu dominieren. Nur locker mischen, damit die Tomatenwürfel erhalten bleiben.

  3. Zitronensaft, Olivenöl und Salz kurz vor dem Servieren einarbeiten. Zehn Minuten ziehen lassen und erneut probieren; Tabbouleh soll frisch, zitronig und deutlich kräuterbetont schmecken.

    Nach kurzer Ziehzeit erneut probieren. Der Bulgur nimmt Saft und Würze auf, sodass sich das Verhältnis von Säure und Salz noch verändert.

Rezept von Kulinara Redaktion

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